Musikalisches Frühstück

Nach langer Zeit veranstalten wir wieder ein musikalisches Frühstück im Veranstaltungshaus Kultur Hinterm Feld.

Genießen Sie ein vielfältiges Frühstücksbuffet in unserer Lounge im Obergeschoss. Musikalisch wird der Jazzpianist David Urban an unserem neuen Steinway & Sons Klavier den besonderen Vormittag musikalisch untermalen. Der junge Oldenburger Pianist studiert zurzeit am renommierten Konservatorium von Amsterdam, unter anderem bei Rob van Bavel und Harmen Fraanje. Er interpretiert mit Leidenschaft Kompositionen von Billy Strayhorn, Cole Porter sowie weiteren Komponisten des American Songbook. Darüber hinaus präsentiert er Eigenkompositionen mit moderneren, lyrischeren Klangfarben und auch klassischem Einfluss. David Urban freut sich, mit frischer Inspiration aus der holländischen Großstadt, Musik in seiner Heimat zu spielen.

David Urban

Wir möchten gerade jungen Musikern die Möglichkeit geben vor Publikum zu spielen und zudem eine faire Gage zahlen. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und kostet 46 € pro Person. In diesem Preis ist natürlich alles enthalten (auch die Gage für den Pianisten):

Ein Begrüßungssekt, Kaffee, Tee und Kaffeespezialitäten sind natürlich auch inklusive. Um in einem ruhigen Rahmen zu genießen, ist die Teilnehmerzahl auf maximal 40 Personen begrenzt. 

Melden Sie sich gern per Mail oder telefonisch an.

Martin Tingvall

Martin Tingvall, der sich in Genres wie Filmmusik, Klassik, Jazz oder Pop gleichermaßen bewegt, spielt auf diesem Album scheinbar einfach klingende, ergreifend schöne Melodien, die mal Assoziationen von Klassik herbeizaubern, mal seine Herkunft aus der skandinavische Volksmusik spiegeln und im nächsten Moment der Improvisationsfreiheit des Jazz nahestehen. Längst hat er gängige Genregrenzen hinter sich gelassen und seine ganz eigene Tingvall – Klangwelt aus unterschiedlichen Inspirationsquellen geschaffen.

Zum Entstehungsprozess seines vierten Solo – Albums „When Light Returns“ erklärt er: „Vor einem Jahr schien die Welt plötzlich still zu stehen. Als würde die Menschheit den Atem anhalten über den ersten Schock der Pandemie. Gleichzeitig war dieses Frühjahr in Nordeuropa ungewöhnlich schön. Wochenlang strahlte die Sonne vom Himmel, die Knospen der Pflanzen und die Insekten kamen früher als sonst nach dem langen skandinavischen Winter.“ Nach einer Amerika – Reise zu dieser Zeit in seinem Haus in Südschweden gestrandet, komponierte er hier extrem konzentriert und fokussiert dieses neue Album. „Ich war in dieser Zeit viel draußen in der Natur. Während dieses menschlichen Stillstands erschien mir die Kraft der Natur umso stärker – wie ein Zeichen, welches uns Menschen zeigen wollte, dass wir nicht aufgeben sollen.“ Die Kompositionen sind im März 2020 innerhalb weniger Tage entstanden und unmittelbar danach aufgenommen worden. „Für mich ist dieses Album ein Hoffnungssymbol. Auch wenn es scheint, dass es nicht mehr weitergehen wird, selbst nach dem dunkelsten Winter, kehrt das Licht im Frühling zurück.“

Judith Tellado & Paulo Pereira Quintett

Ein Abend mit lateinamerikanischem Flair und raffinierten Kompositionen zweier besonderer Songwriter: die puertorikanische Sängerin Judith Tellado und der deutsch-portugiesische Saxophonist Paulo Pereira stellen Songs vom gemeinsamen Album „GALEGO“ vor. Judith Tellado singt dabei in spanischer, portugiesischer oder englischer Sprache Liedtexte, die sie zu den Kompositionen von Paulo Pereira verfasst hat: Stücke, die von der Sehnsucht nach Lissabon handeln, den Blick über den Atlantik nach Brasilien wagen oder von heißen Nächten über den Dächern Bostons erzählen. Mit ihrem Quintett geben die beiden Autoren sich musikalisch abwechslungsreich, reichen die Songs doch von beherzt swingendem Jazz bis hin zu lateinamerikanischen Klängen des Samba, Bossa Nova und Calypso. Stimmungsvolle Balladen, getragen von der faszinierenden Stimme Judith Tellados, sorgen für die besonderen berührenden Momente des Konzertabends.

Abgerundet wird das Programm mit Songs von Judith Tellados letztem Album „Yerba Mala“, das von der Fachpresse hoch gelobt wurde und mit welchem die Sängerin bereits live im ZDF Morgenmagazin zu sehen war.

Zwischendurch erzählen Judith Tellado und Paulo Pereira mit Witz und nah am Publikum von den Geschichten hinter den Liedern. Begleitet werden sie von einer versierten Band, welche die ausgefeilten Arrangements trägt und gekonnte Solo-Improvisationen beisteuert.

Pressestimmen zu „Galego“:

„Latin-Schwung trifft auf lockere Jazzatmosphäre und unverbraucht frischer, funkiger Popappeal auf lyrisch klug vermittelte Weisheit.“

SCHALL Magazin, 03/2020

„Ein tolles, swingendes Werk, das zwischen Jazz, Samba und Calypso hin und herwandert“

Audio, 12/2020

„Ein neuer Sound, der in seiner Mischung einzigartig sein dürfte“ – Rhein- Main-Magazin, 10/2020 „Perfekte Kollaboration“

JazzThing, Mai 2021
Michael Wollny Trio

Träume und Wunder waren schon immer Schlüsselbegriffe im Werk des Michael Wollny – und jetzt auch noch Geister. Der vielfach und vor allem international preisgekrönte Künstler hinter so großartigen Alben wie „Wunderkammer“, „Traumbilder“ und ganz aktuell „Ghosts“ ist vor allem auch ein Phänomen, weil er so unfassbar und dabei eindeutig zwischen Jazz und Klassik, zwischen Literatur und Musik, zwischen Nick Cave, Schubert und Heinrich Heine, zwischen Improvisation und Komposition vermittelt. Wollnys schönste Spielwiese ist dabei sicherlich sein Trio, ein Band-Format, das seinen Visionen in Sachen Harmonie und Rhythmus bestens passt. Und das nun schon seit mindestens zwanzig Jahren. Jetzt geht der „Jazz-Star“ (Der Spiegel) mit der Besetzung von „Ghosts“ auf Tour – mit Eric Schaefer, dem ursprünglichen Schlagzeuger seines legendären Trios [em], und dem amerikanischen Bassisten Tim Lefebvre, bekannt auch von seiner Arbeit mit Donny McCaslin und darüber David Bowie, der schon 2014 mit Wollny bei dessen „Weltentraum“, damals Album des Jahres in Deutschland und England, und jetzt eben auch auf dem neuen Trio- Wunderwerk zu hören ist.

„Wollny gilt als großes Talent“, schreibt Wikipedia und liefert damit die Untertreibung des Jahrzehnts. Dieser „vollkommene Klaviermeister“ ist auch „der bescheidene Klavierstar“, wie die FAZ respektive die Main Post wissen, noch dazu „einer der wenigen deutschen Jazzmusiker, die es in die Popcharts schaffen“ (Der Spiegel). Seine Band gilt als „eines der großen Jazz-getriebenen Piano Trios“ (The Guardian), sogar als „aufregendstes Pianotrio der Welt“ (Die Zeit) und begeistert seit ihrer ersten Veröffentlichung im Jahre 2015 als Auftakt der Act-Serie „Young German Jazz“ weit über die Landesgrenzen.

1978 im unterfränkischen Schweinfurt geboren, bekam Michael Wollny schon mit fünf Jahren Geigen- und Klavierunterricht, und war eben sechzehn, als er als Gasthörer ans Konservatorium in Würzburg geht. Bald darauf kam er als Jungstudent an die dortige Hochschule für Musik, danach vom BundesJugendJazzorchester (BuJazzO) ins hr- Jazzensemble, gründet nebenbei das erste eigene Trio und außerdem Duos mit den Saxophonisten Hubert Winter oder Heinz Sauer. Da ist Wollny gerade Anfang zwanzig. Seit er im Jahr 2002 sein Trio [em] mit der Bassistin Eva Kruse und dem Schlagzeuger Eric Schaefer gründete, bekommt sein „future sound of jazz“ (The Observer) zunehmend weltweit Aufmerksamkeit. Sicherlich auch, weil er zudem mit dem schwedischen Star- Posaunisten Nils Landgren tourt, mit der israelischen Cembalistin Tamar Halperin die „Wunderkammer“ einspielt oder gemeinsame Klavierkonzerte mit dem finnischen Kollegen Iiro Rantala und Leszek Możdżer aus Polen gibt. Dazu kommen Zusammenarbeiten mit dem amerikanischen Bassisten Gary Peacock oder seinem Vorbild Joachim Kühn, über dessen „Tonwirbel“ Wollny 2001 seine Diplomarbeit schrieb, mit den französischen Jazz-Jungspunden Vincent Peirani und Emile Parisien, dem Schweizer Vokalartisten Andreas Schaerer, aber auch mit dem britischen Elektronica-Musiker Leafcutter John oder zuletzt dem Sprecher Christian Brückner. Er ist ein Tausendsassa, könnte man meinen, wenn er nicht bei jedem dieser Projekte hundertprozentig bei der Sache und in seinem Element wäre.

Mit seinem „unzertrennlichen Weggefährten Eric Schaefer am Schlagzeug“, wie es auf Wollny Website heißt, und dem Amerikaner Tim Lefebvre am Bass bringt der Pianist jetzt also das laut Times London „most exciting piano trio in Europe” auf JazzNights Tour. „Meine innere Balance finde ich normalerweise zwischen zwei Wegen: Zum einen dem des Nachdenkens und Analysierens, des Forschens und Verstehens, zum anderen dem des Loslassens, des bewussten Kontrollverlustes, des Nichtbewertens, des Einfach-im- Moment-seins, was immer wieder auf der Bühne passiert“, wie Michel Wollny kürzlich erst der Süddeutschen Zeitung erzählte. Ein Konzert mit diesem Ausnahmemusiker und seinen beiden handverlesenen Kollegen ist so etwas wie die Quintessenz dieser Herangehensweise: so inspiriert wie inspirierend, überraschend und frei, traumhaft und wunderbar – von allen guten Geistern besessen.

Jazzfest Bonn 2018:

Jazz Open Air 2024

12. Juli 2024 – Torsten Goods Band feat. Viktoria Tolstoy
13. Juli 2024 – Ida Sand & Magnus Lindgren & Jazz Trio


Torsten Goods Band feat. Viktoria Tolstoy – am 12. Juli 2024 – Einlass ab 17 Uhr

Viktoria Tolstoy – vocals
Torsten Goods – guitar, vocals
Christian von Kaphengst –  bass
Felix Lehrmann –  drums
Jan Miserre – piano/keyboards

Viktoria Tolstoy hat mit internationalen Jazz-Größen gespielt und weltweit Konzerte gegeben. Die Künstlerin ist in Schweden schon lange ein Star und hat sich auch in der europäischen Jazz-Szene längst etabliert. Eine der brillantesten Stimmen Skandinaviens: Wenn Viktoria Tolstoy einen Song vorträgt, interpretiert sie ihn nicht einfach, sie formt und prägt ihn auf einzigartige Weise.

Torsten Goods verfügt nicht nur über ein virtuoses Gitarrenspiel, sondern auch über eine ungemein sensible und ausdrucksstarke Stimme, die im Blues ebenso zu Hause ist wie im Swing und Pop. Auf allen großen Festivals ist Torsten Goods regelmäßig zu Gast. Nun auch am 12. Juli gemeinsam mit Band und Viktoria Tolstoy.


Ida Sand & Magnus Lindgren & Jazz Trio – am 13. Juli 2024 – Einlass ab 17 Uhr

Ida Sand – vocals, keys
Magnus Lindgren – saxophone, flute, keys
Bruno Müller – guitar
Christian von Kaphengst – bass
Rasmus Khilberg – drums

Ida Sand – Erdig-markant, Soul durchtränkt: Das ist die Stimme von Ida Sand, der vermutlich „schwärzesten“ Stimme Skandinaviens. Schon früh kam sie mit der heimischen Kirchenmusik und der klassischen Musik ihrer Eltern, die Mutter Kirchenmusikerin und der Vater Opernsänger, in Kontakt und verfiel den unwiderstehlichen Stimmen von Blues- und Soulgrößen. In ihren bisherigen vier Alben flossen gleichermaßen auch Jazz-, Pop- und FolkEinflüsse ein. „My Soul Kitchen“ wiederum ist nun Ida Sands eindeutigstes Bekenntnis ihrer tiefen Verbundenheit und Liebe zur „Sweet Soul Music“ Songs von Soulgrößen wie Al Green, Stevie Wonder, Ray Charles oder The Meters, Soul in all seinen Facetten von Funk, R’n’B, New Orleans bis hin zu Motown, bilden mit Ida Sands eigenen Stücken und Interpretationen eine seelenvolle Einheit, veredelt mit ihrer ganz eigenen und außergewöhnlichen Stimme. Ida Sand wurde 1977 in Stockholm in eine äußerst musikalische Familie hineingeboren. Ihr Vater war ein bekannter Opernsänger, der 30 Jahre lang an der Stockholmer Oper engagiert war. Ihre Mutter ist eine noch immer aktive Kirchenmusikerin. Beide waren eine wichtige Quelle der Inspiration für die Sängerin. Im Alter von 8 Jahren begann Ida mit dem Cellospiel, probierte sich aber kurze Zeit später singend am Klavier aus. Mit 16 beschloss sie professionelle Musikerin zu werden und ging 2 Jahre später auf die Musikhochschule von Göteborg. So faszinierend der Jazz auch für sie war, ihre musikalischen Einflüsse waren und blieben Stevie Wonder, Donny Hathaway und Aretha Franklin. Seit Beginn ihrer Karriere als freischaffende Sängerin und Keyboarderin hat Ida mit der crème de la crème der schwedischen Musikszene gearbeitet, allen voran mit Nils Landgren, der die junge Sängerin früh förderte und bei ACT empfahl. Ihr Debütalbum „Meet Me Around Midnight“ wurde im Frühjahr 2007 veröffentlicht und war ein großer Erfolg: „Ida Sand singt mit Power und Gefühl – die beste weiße weibliche Soulstimme seit langem.

Magnus Lindgren begann mit 13 Jahren Saxophon zu lernen und besuchte das Musik-Gymnasium in seinem Heimatort und die Königliche Musikakademie in Stockholm. 1992 tourte er mit dem Peter Johannesson Quintett und Herbie Hancock. 1999 wurde sein Debütalbum Way Out für den schwedischen Grammy nominiert. Den Grammy gewann er 2001 für das Bigband-Album Paradise Open (mit der Swedish Radio Jazz Group), das auch die Gyllene Skivan des Orkesterjounals erhielt. Er tourt viel in Europa mit seinem seit 1997 bestehenden Quartett (mit Pianist Mathias Algotsson, Bassist Fredrik Jonsson und dem Schlagzeuger Jonas Holgersson), mit dem er auch auf dem Montreux Jazz Festival spielte (teilweise als Begleiter für die Opernsängerin Barbara Hendricks). 2003 erschien sein Album The game. Er spielte auch mit Jonas Kullhammar, James Ingram, Jim McNeely, Jojje Wadenius, Koop, Nils Landgren’s Funk Unit, Bob Mintzer, Steve Slagle, Blacknuss und Lisa Ekdahl. Daneben arbeitete er auch als Komponist, beispielsweise für die Nobelpreis-Verleihung 2003 und in Zusammenarbeit mit Symphonieorchestern wie dem Opernorchester Malmö (Music for Neighbours, aufgeführt 2004 in Stockholm).

2001 wurde Magnus Lindgren in Schweden zum besten Jazzmusiker des Jahres gewählt. 2006 erhielt er den Django d’Or (Schweden) als Contemporary Star of Jazz.

Neben Saxophon spielt Magnus Lindgren auch andere Holzblasinstrumente (Flöte, Klarinette, Bass-Klarinette).

Nighthawks

Die Nighthawks sind eine der wenigen deutschen Jazz Bands, die ein musikalisches Oeuvre haben. Ihr starker, druckvoller Live-Sound ist eine Signatur für Rock-Jazz der Gegenwart geworden. Dieses preisgekrönte Quintett ist ein Garant für pulsierende Klangreisen mit einprägsamen Trompeten Melodien, die die Hörerschaft mit auf Reisen nimmt. So spielen Geschwindigkeit und Ruhe, Dichte und Leere, Hell und Dunkel eine zentrale musikalische Rolle im Oeuvre der Band. Die zahlreichen, eingängigen Songs sind sehr klare, auf Reduktion bedachte Stimmungsbilder, die sich vielfach auf reale und fiktive Orte in der Welt beziehen. Der Sog fast aller Songs liegt im Sehnsuchtsvollen, einer musikalischen Welt, die man als raumgreifend beschreiben kann, die immer auch Fläche für eigene Projektion sein darf. So gesehen ist die Musik der
Nighthawks ein Road Movie. Die Reisen haben Abfahrt- und Ankunftsorte – die Filmspule aber dreht der/die HörerIn selbst.

Auf den großen Festivals wie ElbJazz, Jazzbaltica, JazzRally, Leverkusener Jazztage oder dem Krakow Jazzfestival hat die Band das Publikum begeistert. An der Seite von Reiner Winterschladen (tp) und Dal Martino (b) stehen seit vielen Jahren die musikalischen Mitstreiter Thomas Alkier (dr), Jürgen Dahmen (rhodes) und Jörg Lehnardt (guit). Nun kommen die Nighthawks erneut in den wunderbaren Club in Dötlingen. Man darf sich auf einen rauschhaften Abend freuen.

Lisa Wulff Quartett

Das Lisa Wulff Quartett spielt contemporary Jazz in klassischer Quartett Besetzung. Mit dem Saxophonisten Adrian Hanack, dem Schlagzeuger Silvan Strauß und dem Pianisten Frank Chastenier hat die Bassistin und Bandleaderin sich ein buntes Quartett aus eigensinnigen Musikern zusammen gestellt, die Ihren Kompositionen die richtigen Farben verleihen. Seit 2014 arbeiten die drei Musiker (Adrian Hanack, Silvan Strauß und Lisa Wulff) kontinuierlich daran ihren gemeinsamen Sound weiter zu entwickeln, zu experimentieren und sich dabei stets auf neue Wege und Abenteuer einzulassen. Frank Chastenier bringt mit seiner Erfahrung und seinem einzigartigen Spiel eine faszinierende neue Facette hinzu, die den Bandklang in neue Sphären hebt.

Von Groove und Swing, bis hin zu freien, klangmalerischen Improvisationen oder klassisch anmutenden Werken ist bei Lisa Wulffs Kompositionen alles möglich.

Zusammen mit dem Schlagzeuger Silvan Strauß, der als Sideman (u.a. Nils Landgren, Maria Joao) und Bandleader (Toy Toy) längst kein Unbekannter mehr ist, dem Pianist Frank Chastenier, der als Solist zahlreiche Preise gewann, 25 Jahre lang Mitglied der WDR Bigband war und mit Größen wie Ray Brown spielte, und dem Saxophonisten Adrian Hanack (u.A. Meute, we don’t suck we blow), der von avantgardistischen Soli, bis hin zu phantasievoll luftige Balladeninterpretationen immer für Überraschungen sorgt, bildet die Bassistin Lisa Wulff, mit ihrem warmen Kontrabass- und Sopranbassklang, mitreißenden Grooves und lyrischen Soli, eine starke Einheit.

Die gebürtige Hamburgerin, die an der Musikhochschule Bremen und Hamburg bei Detlev Beier und Lucas Lindholm Bass studierte, gewann 2016 mit ihrem Quartett den Jazz Baltica Förderpreis und brachte im Zuge dessen ihr erstes Album „Encounters“ heraus, das gleich für den ECHO Jazz nominiert wurde. 2018 erschien das aktuelle Album der Band – „wondrous strange“ – bei LAIKA Records. 2019 wurde Lisa Wulff für Ihre musikalische Arbeit und das Engagement für die Hamburger Jazzszene mit dem Hamburger Jazzpreis ausgezeichnet.

Neben ihren eigenen Bands und Projekten ist Lisa Wulff am E-Bass, wie auch am Kontrabass regelmäßig bei der NDR Bigband zu hören und tourt national und international unter anderem mit Künstlern wie Nils Landgren, Christof Lauer, Rolf Kühn, Hans Lüdemann und Caecilie Norby.

VIKTORIA TOLSTOY

Bilder des ersten Abends als Downloadpaket HIER

Für ihr neues Album „Stealing Moments“ hat Viktoria Tolstoy die Idee eines „familiären“ Musizierens wieder aufgegriffen.

Die Kompositionen des Albums stammen von einer ganzen Reihe aktueller ACT Künstlerinnen, von denen viele auch schon am Album „Shining on You“ beteiligt waren. Und auch Esbjörn Svensson ist auf besondere Art beteiligt: Von ihm stammt die Instrumentalkomposition „Hands Off“, für welche seine Frau Eva nun einen Text verfasst hat. Dazu kommen Kompositionen, die langjährige Freunde und Weggefährten wie Nils Landgren, Ida Sand, Wolfgang Haffner, Cæcilie Norby, Lars Danielsson, Iiro Rantala und Jan Lundgren eigens für Viktoria Tolstoy und ihre Stimme geschrieben haben.

„Wenn du singst, geht die Sonne auf“, sagte Pat Metheny einst zu Viktoria Tolstoy. Ihre klare, kraftvoll strahlende Stimme ist der rote Faden, der alle Stücke auf „Stealing Moments“ verbindet. Dazu kommt eine Mischung aus Energie und Leichtigkeit, die Viktoria Tolstoy als Person ausmacht und die sich durch die Musik auf die Zuhörerinnen überträgt. Ihre Botschaft ans Publikum, in Anlehnung an den Albumtitel: „Lasst mich Euch ein bisschen Zeit stehlen, um dieser Musik zuzuhören.“

Im Frühjahr 2024 geht Viktoria Tolstoy auf „Stealing Moments“ Release-Tour. Gemeinsam mit ihrer Band, bestehend aus Joel Lyssarides, Mattias Svensson, Krister Jonsson und Rasmus Kihlberg, macht sie in zehn Städten in ganz Deutschland halt.

VIKTORIA TOLSTOY

(Live-Bilder von oliver saul fotografie)

Bilder als Downloadpaket HIER

Für ihr neues Album „Stealing Moments“ hat Viktoria Tolstoy die Idee eines „familiären“ Musizierens wieder aufgegriffen.

Die Kompositionen des Albums stammen von einer ganzen Reihe aktueller ACT Künstlerinnen, von denen viele auch schon am Album „Shining on You“ beteiligt waren. Und auch Esbjörn Svensson ist auf besondere Art beteiligt: Von ihm stammt die Instrumentalkomposition „Hands Off“, für welche seine Frau Eva nun einen Text verfasst hat. Dazu kommen Kompositionen, die langjährige Freunde und Weggefährten wie Nils Landgren, Ida Sand, Wolfgang Haffner, Cæcilie Norby, Lars Danielsson, Iiro Rantala und Jan Lundgren eigens für Viktoria Tolstoy und ihre Stimme geschrieben haben.

„Wenn du singst, geht die Sonne auf“, sagte Pat Metheny einst zu Viktoria Tolstoy. Ihre klare, kraftvoll strahlende Stimme ist der rote Faden, der alle Stücke auf „Stealing Moments“ verbindet. Dazu kommt eine Mischung aus Energie und Leichtigkeit, die Viktoria Tolstoy als Person ausmacht und die sich durch die Musik auf die Zuhörerinnen überträgt. Ihre Botschaft ans Publikum, in Anlehnung an den Albumtitel: „Lasst mich Euch ein bisschen Zeit stehlen, um dieser Musik zuzuhören.“

Im Frühjahr 2024 geht Viktoria Tolstoy auf „Stealing Moments“ Release-Tour. Gemeinsam mit ihrer Band, bestehend aus Joel Lyssarides, Mattias Svensson, Krister Jonsson und Rasmus Kihlberg, macht sie in zehn Städten in ganz Deutschland halt.

hanseSWING­projekt

(Live-Bilder von oliver saul fotografie)

Bilder als Downloadpaket HIER

„hanseSWINGproject“ – das war (und bleibt) Idee und Band-Name zugleich: Die Idee verband 5 norddeutsche Jazzmusiker (Nina Majer, Hamburg, voc; Olaf Barkow, Elmshorn, sax, cl; Andreas Hinrichs, Hamburg, p; Moritz Zopf, Bremen, b; Wolf Grezesch, Bremen, dr) bei der swingenden Präsentation der Klassiker des „American Songbook“ in den letzten 2 Jahrzehnten in ganz Norddeutschland von Papenburg (Forum Alte Werft) über Bremen (KITO, Glocke, Altes Pumpwerk) und Hamburg (Cotton Club) bis Kiel (Kultur Forum). Im Herbst/Winter 2022/2023 verabschiedete sich das Quintett mit einer Reihe von Abschiedskonzerten in verschiedenen Orten.

Als jedoch „die Macher“ von KULTUR HINTERM FELD das Angebot unterbreiteten, doch auch noch einmal das wunderbare Veranstaltungshaus in Dötlingen zu bespielen, konnten die Musiker von hanseSWINGproject nicht „nein“ sagen.

So gibt es ein „Revival“. Am 9. März 2024 präsentiert hanseSWINGproject noch einmal ein “best of“ der vergangenen Konzerte.

Mit einer Melange aus mitreißendem Swing, gefühlvoll dargebotenen Balladen und Latin-Fassungen wird das Jazzquintett auch dieses Mal nicht nur Jazz- und Swing- Fans begeistern. hanseSWINGproject präsentiert bei seinem Auftritt in Dötlingen vom Jazz adaptierte Klassiker des „American Songbook“ von Cole Porter („I´ve Got You Under My Skin“, „It´s Allright With Me“), George Gershwin („S´Wonderfull“, „Summertime“), Duke Ellington („In A Mellow Tone“), Irving Berlin („How Deep Is The Ocean“, „Russian Lullaby“) u. a. Und zwischen den Musikstücken – das war ein „Markenzeichen“ von hanseSWINGproject – gibt es mit Wortbeiträgen ein unterhaltsames und informatives Bild über die Umstände der Entstehung der Titel und die großen Namen der Blütezeit des Broadway und der Tin Pan Alley.

Und das sagte die Presse:

„….die Musiker, allesamt Meister ihrer Instrumente….“

(Föhrer- und Amrumer Nachrichten 07.01.13)

„…Beifall für das kraftvolle Spiel der Jazztruppe und ihre hochkarätigen Einzelmusiker…“

(Weser-Kurier 23.01.12)

„…virtuos, schwungvoll, überzeugend…“

(Achimer Kurier 11.04.16)

„…hanseSWINGproject glänzt mit fühlbarer Begeisterung…..ein perfekt abgestimmtes Musikerlebnis …“

(Syker Kurier 05.04.07)