Sabine Santjer & die Nordwest Bigband

die Nordwest Bigband trifft Sabine Santjer (vormals Hermann)

Die Nordwest Bigband bringt ihr Programm „Techtelmechtel“ zur Kultur Hinterm Feld – und zeigt, wie intensiv und zeitlos musikalische Begegnungen klingen können, wenn sie auf Augenhöhe stattfinden.

Im Zentrum des Abends steht die Zusammenarbeit zweier prägender Stimmen der nordwestdeutschen Musikszene: der ostfriesischen Singer-Songwriterin Sabine Santjer (vormals Hermann) und der Nordwest Bigband. Was zunächst nach einer ungewöhnlichen Konstellation klingt, entfaltet auf der Bühne eine erstaunliche Selbstverständlichkeit. Hermanns plattdeutsche Songs, sonst oft von Intimität, feiner Ironie und leiser Melancholie geprägt, öffnen sich hier einem neuen, kraftvollen Klangraum. Die Bigband verleiht ihnen Tiefe, Weite und rhythmische Energie – ohne ihre poetische Essenz zu verlieren.

Die musikalische Verbindung entsteht durch die Handschrift von Malte Schiller, Arrangeur und musikalischer Leiter der Nordwest Bigband. Für „Techtelmechtel“ hat er Hermanns Kompositionen neu gelesen und eigens für dieses Projekt arrangiert. Seine Bearbeitungen lassen norddeutsche Melancholie auf satte Bläsersätze treffen, verbinden leise Zwischentöne mit groovender Dynamik und schaffen Klangbilder, die zugleich modern, erdig und emotional sind. Jazz, Pop und plattdeutsche Liedkunst gehen hier eine Verbindung ein, die überraschend frisch und vollkommen unprätentiös wirkt.

Das Konzert im Kultur hinterm Feld bietet dabei einen idealen Rahmen für dieses Programm. Die Nähe zum Publikum, die besondere Atmosphäre des Ortes und der offene Blick auf regionale Kultur machen den Abend zu mehr als einem klassischen Bigbandkonzert. „Techtelmechtel“ erzählt von Herkunft und Gegenwart, von Sprache als Identität und von Musik als verbindender Kraft. Plattdeutsch erscheint hier nicht als nostalgisches Zitat, sondern als lebendige, zeitgemäße Ausdrucksform, die sich mühelos in komplexe Jazz-Arrangements einfügt.

Erleben Sie, wie aus einem musikalischen Flirt eine nachhaltige Liaison wird. „Techtelmechtel“ verspricht dichte Stimmungen, nordische Klangfarben und große Spielfreude – ein Abend, der zeigt, wie offen, neugierig und weltläufig regionale Musik heute klingen kann.

Arndt Baeck

Das neue Programm von Arndt Baeck – Deutscher Pop/Rock am Klavier

Seit vielen Jahren ist Arndt Baeck auf den Bühnen der Region eine feste Größe – als Pianist, Sänger und Songschreiber mit unverwechselbarer Handschrift.

Heute präsentiert er sein neues Programm „Es ist Zeit“.

Ein Titel, der mehr ist als eine Überschrift.
Denn „Es ist Zeit“ meint vieles zugleich:

Zeit, wieder zuzuhören.
Zeit, sich Zeit zu nehmen.

Und vielleicht auch: Zeit, Dinge zu verändern.

Mit seinen neuen Songs und klarer künstlerischer Haltung zeigt Arndt Baeck eine persönliche Seite, die so noch nicht zu hören war. Seine Musik ist direkter geworden, seine Texte noch ehrlicher – geprägt von Lebenserfahrung, von Umwegen und der Entscheidung, den eigenen Weg zu gehen.

Zwischen kraftvollen, rockigen Momenten und leisen, intensiven Passagen entsteht ein Konzertabend, der mehr ist als Musik. Es geht um das, was uns verbindet – um Erinnerungen, um Erfahrungen und um das, was entsteht, wenn Menschen für einen Moment wirklich zusammenkommen.

„Es ist Zeit“ ist ein Programm für Menschen, die spüren, dass etwas in Bewegung ist – im eigenen Leben und darüber hinaus.
Ein Abend, der Raum lässt für Gedanken, Emotionen – und für echte Begegnung.

Es ist Zeit für Musik.
Es ist Zeit für Begegnung.
Es ist Zeit für Arndt Baeck.

Lisa Bassenge Trio

Lisa Bassenge ist zurück mit neuem Live Programm. Sie setzt auf ihre bewährten Mitmusiker Jacob Karlzon am Klavier und Andreas Lang am Bass, wie schon bei ihren vorigen Alben.

Die Songs – wie immer – ein scheinbar wilder Mix aus allen Ecken des Pop-, Singer-Songwriter- und Jazz-Universums. Und überraschenderweise dann doch aus einem Guss. Von Elliott Smith bis Duran Duran, von Billie Holiday bis Björk reicht das Spektrum. Geht das? „Ja“, sagt die Berliner Sängerin, „es geht immer um die Aussagekraft der Songs, dies ist für uns die thematische Klammer“. So kommt es dann auch, dass ein Hank Williams Song neben Madonna’s „Frozen“ und „Catch“ von The Cure steht. Lisa Bassenge pflegt diese Vielseitigkeit und Offenheit seit nunmehr über zwei Jahrzehnten. Ihre Stimme glüht und sprüht in all den Songinterpretationen. Die Grundfärbung des Programms aber bleibt der Jazz. Der skandinavisch entspannte Sound bettet Lisa weich. Lassen Sie sich in einen reichen Klangkosmos führen.

Les Brünettes

Die A-cappella-Band Les Brünettes blickt auf über 15 Jahre voller Musik, Freundschaft und kreativer Abenteuer zurück. Seit 2010 haben Juliette Brousset, Stephanie Neigel, Julia Pellegrini und Lisa Herbolzheimer die Bühnen mit ihrem einzigartigen Sound erobert und sich als eine der führenden weiblichen A-cappella- Gruppen etabliert. Dabei gehören Musik und Freundschaft in dieser Band untrennbar zusammen: Was als musikalisches Zusammentreffen begann, entwickelte sich zu einer tiefen persönlichen und kreativen Verbindung.

Sie veröffentlichten fünf Alben, sangen in den Abbey Road Studios durch die Mikrofone der Beatles, in der Elbphilharmonie Hamburg und im heute journal, auf Französisch, Italienisch, Spanisch, Englisch und Deutsch, gewannen Preise – und gründeten nebenbei auch noch Familien. Dass dabei nicht immer alles rosig läuft, scheint die vier nicht auseinander-, sondern eher näher zusammenzubringen. Unterstützt von brillanten Kolleginnen hat sich das Ensemble immer weiterentwickelt. Aus jungen Jazzstudentinnen wurden gefeierte Interpretinnen der Beatles, Arrangeurinnen und Songwriterinnen, die sogar ein Album mit ausschließlich eigenen Stücken veröffentlichten. Dabei darf und kann jede der vier auf ihre ganz eigene Art strahlen.

Die Konzerte versprechen eine aufregende musikalische Reise durch die Höhepunkte ihrer Karriere – von den frühen Anfängen bis zu preisgekrönten Auftritten auf internationalen Bühnen. Mit typischer Leidenschaft und Energie schaffen es Les Brünettes, ihr Publikum immer wieder aufs Neue zu verzaubern. Nicht nur eingefleischte Fans dürfen sich auf Lieblingsstücke und Klassiker aus ihren bisherigen Programmen freuen.

Sandra Otte & Band

Mit feiner Beobachtungsgabe, einer frischen Prise Humor und viel Charme nimmt die Liedermacherin Sandra Otte unser menschliches Naturell unter die Lupe und verpackt all unsere kleinen, liebenswerten Macken und Marotten, unser Treiben und Tun und unser zwischenmenschliches Miteinander mit eingängigen Melodien in ihren deutschsprachigen Liedern zu kleinen Geschichten.

Dabei holt sie mit ihrer natürlichen und zugewandten Art und Weise ihr Publikum ab und versetzt es immer wieder in Momente des „Sich-Wiedererkennens“ oder gar des „Ertapptseins“, des Schmunzelns und auch des Genießens. Denn beinahe jeder hat so oder so ähnlich das Besungene doch auch selbst schon mal erlebt…

Begleitet wird sie hierbei von Mario Döhring an der Dobro, Thomas Hohnhorst an der Ukulele und Jörg Pfänder am Kontrabass, während sie selbst ihre Gitarre mal beschwingt, mal balladesk, mal rockig oder mit federleichtem Fingerpicking spielt.

Alles zusammen verspricht einen amüsanten, heiteren und warmherzigen Konzertbesuch, bei dem wir mit viel Humor in die Welt unseres alltäglichen Lebens abtauchen.

Viktoria Tolstoy & Jacob Karlzon

Schöne Stimmen gibt es viele, im Jazz, Viktoria Tolstoy aber ist einzigartig – sie ist die große Melodramatikerin des Jazz. Pat Metheny sagte nach einem Auftritt zu ihr: „Wenn du singst geht die Sonne auf.“ Eine bipolare Musikerin, die wie keine andere das Glück brüchig und bedroht, das Bittere zauberhaft und schön klingen lassen kann. Ganz reduziert steht sie mit dem Ausnahmepianist Jacob Karlzon auf der Bühne. Ein intimes Duo, ganz auf die langjährige musikalische Partnerschaft von Tolstoy und Karlzon fokussiert. Seit über 20 Jahren ist Karlzon Tolstoys Begleiter. Auch Karlzons Spiel lebt von den Zwischentönen, den Übergängen, dem Uneindeutigen – egal ob er am Flügel, am Fender Rhodes, am Synthesizer oder am Celesta-Glockenspiel sitzt und sich von Klassikern wie Grieg oder Hardrockern wie KoRn inspirieren lässt. Neben zahlreichen internationalen Tourneen beider Künstler in ihren eigenen, größeren Besetzungen, präsentieren sie ihre Songs an diesem Abend im Duo – intim, intensiv und voller Magie.

Lisa Herbolzheimer & die Nordwest Bigband

Eine Hommage an die Bigband-Legende

Mitreißender Bigband-Sound, persönliche Geschichten und große musikalische Fußstapfen: Im November lädt die Nordwest Bigband gemeinsam mit der charismatischen Sängerin Lisa Herbolzheimer zu einem besonderen Konzertabend bei Kultur hinterm Feld ein.

Lisa Herbolzheimer – Sängerin und Enkelin der deutschen Bigband-Legende Peter Herbolzheimer – steht im Zentrum eines Programms, das die Musik ihres Großvaters aufleben lässt und zugleich mit eigenen Akzenten bereichert.

Gemeinsam mit der Nordwest Bigband, die für ihren kraftvollen Klang und ihre stilistische Vielfalt bekannt ist, bringt sie Klassiker aus dem Herbolzheimer-Repertoire auf die Bühne: kraftvoll, groovend, mitreißend. Neben legendären Arrangements erklingen auch neue Editionen, die eigens für dieses Projekt in Zusammenarbeit mit Oliver Herbolzheimer entstanden sind – darunter auch selten gehörte Titel mit ganz persönlichem Bezug zu seinem Vater, der die europäische Bigband-Szene geprägt hat wie kein anderer.

Ein Abend voller Swing, Soul, Funk und Erinnerungen – bewegend, lebendig und mit viel Herz.

Die Nordwest Bigband wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Niedersachsen, der Stiftung der LzO, so wie der Oldenburgischen Landschaft.

Ulla Meinecke

mit Reinmar Henschke

Was für Zeiten. Sicher können die Liebeslyrik und Alltagsironie von Ulla Meinecke keine besseren Zeiten hervorzaubern, aber für ein paar Stunden vergessen und aufatmen lassen.

Auch in ihrem neuen Programm kann sich ihr Publikum auf Liebeslieder, wie man sie so noch nicht gehört hat, auf gesungene Gedichte – ohne Kitsch, aber mit Tiefgang, freuen.

Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Jenseits des Mainstreams. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe, von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen. Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Reinmar Henschke. Selbstverständlich werden dabei auch alle Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht – und viele neue ebenso.

Weit mehr als eine Million Tonträger hat Ulla Meinecke von ihren Alben verkauft. Ulla Meinecke ist Komponistin, Liedpoetin und war schon Rock – und Popsängerin als von den Genres in Deutschland noch kaum die Rede war. Ulla Meinecke seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik -und Kulturlandschaft.

In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihrer eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Viele 1000 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer zwei bislang veröffentlichten Bücher, hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert.

GUT ZU WISSEN

Ins Musikgeschäft gekommen ist Ulla Meinecke durch niemand geringeren als Udo Lindenberg. Sie schickte ihm eine Kassette zu, weil er gerade Musikerinnen für eine Frauenband suchte. Nach einem Treffen mit dem Panik-Rocker zog sie 1976 nach Hamburg, um Lindenbergs Büro zu leiten. Parallel verfolgte sie ihre eigene musikalische Karriere – ebenfalls mit seiner Unterstützung.

Ihr erstes Album „Von toten Tigern und nassen Katzen“ erschien 1977.

Das zweite Album „Meinecke Fuchs“, dass ihr schließlich auch zum Durchbruch verhalf. Es folgten zwei gemeinsame Tourneen mit Udo Lindenberg, bevor Ulla Meinecke nach Berlin zog und dort ihren eigenen Stil weiterentwickelte.

Für Udo Lindenbergs „Dröhnland-Symphonie“ im Jahr 1978 schrieben sie gemeinsam ein Liebeslied. Darin heißt es: „Nur zu dir fallen mir solche schönen Träume ein, ich will jede Sekunde nur noch mit dir zusammen sein, bis ans Ende der Welt, wenn es das gibt“.

„WENN SCHON NICHT FÜR IMMER, DANN WENIGSTENS FÜR EWIG“ ZU DEN GRÖßTEN ALBEN ALLER ZEITEN“ (Bernd Schleßelmann – BREMEN1) „Wenn schon nicht für immer, dann wenigstens für ewig“. Dieses Album von Ulla Meinecke gehörte 1983/84 zu den herausragenden Produktionen des Deutsch-Pop und wurde später dann als Platinalbum ausgezeichnet.

FJARILL

Bilder als Downloadpaket HIER

Live-Bilder von oliver saul fotografie)

Die Schwedin Aino Löwenmark und die Südafrikanerin Hanmari Spiegel feiern mit FJARILL seit Jahren Erfolge: Sie haben über zehn Alben zusammen veröffentlicht, den Ruth-Weltmusikpreis gewonnen, sind in die Endrunde des CREOLE Weltmusikpreises gekommen und haben hunderte von Konzerten gespielt.

Und nun zum Jahresende präsentieren FJARILL ein neues Weihnachtsalbum. Strålande Juletid. Eine Mischung aus Eigenkompositionen und, vorwiegend schwedischen Volksliedern, die nach schneebedeckten Landschaften klingen, nach innerer Einkehr und fröhlicher Gemeinsamkeit. Vor allem aber nach FJARILL.

Denn es sind Weihnachtslieder, die als zarte Folksongs oder sanfte Popballaden daherkommen. Fein gewirkt, klar und durchlässig der Klang – besinnlich dem Anlass entsprechend, aber auch mit einem Augenzwinkern und durchdrungen von schwedisch-südafrikanischer Lebensfreude. Weihnachten zum Mitsingen.

PRESSESTIMMEN:
… magische Musik … NDR
… die Stimmen verschmelzen mindestens so schön wie bei Simon & Garfunkel … Süddeutsche Zeitung
… Musik fürs Seelenwohl … Thüringer Allgemeine
… faszinierend … Welt am Sonntag
… elegisch, zart, und herzerfüllend … Hamburger Abendblatt

Duo PianLOLA

Ein in ganz Europa gesuchter „Pickup-Artist“ treibt in der Gegend sein Unwesen. Während Lola das alles total aufregend findet, regt sich Alois über ihre Sorglosigkeit auf, denn er weiß, dass diese Art von „Künstler“ nur rücksichtslos alle Herzen brechen und abkassieren wollen. Der überraschende Besuch einer eleganten Dame mit französischem Akzent scheint die Wendung einzuleiten…

Duo PianLOLA – Berliner Kabarett & Tangomusik
Chanson und argentinische Tangomusik der 20er bis 60er Jahre werden von LOLA BOLZE und JORGE IDELSOHN neu interpretiert, mit Klassik gewürzt und in amüsante Geschichten verpackt! Humorvoll und facettenreich, retro und doch modern – eben absolut typisch Berlin!